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Neues vom Waldecker LandBier ®Immer wieder gibt es Neuigkeiten zu berichten. Wir versuchen, Sie auf dem Laufenden zu halten, was alles ansteht und wo wir uns präsentieren.Bleiben Sie dran, alles am Waldecker LandBier deutet darauf hin,entgegen der anfänglichen Buhrufe und Antipartien durchaus ein regionaler Hit zu werden. Nicht zuletzt aufgrund des Bio Siegels. |
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Samstag, 15. März 08:Groove Night in KorbachDas Waldecker LandBier ist im Korbacher Museum zusammen mit der Käsepräsentation der Upländer Bauernmolkerei im Ausschank. |
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| Hier gibts die Neuesten Neuigkeiten zur "wahren" Qualität der kommerziellen Biere.
Ein Vergleich den zu lesen es sich lohnt: http://www.eco-world.de/scripts/basics/econews/basics.prg?a_no=7243 Und hier der eigentliche Text - den wir einfach kopiert haben, in der Hoffnung, niemandem damit auf die Füsse zu treten. Doch für uns schien das Ganze so interessant und wichtig, dass wir nicht umhin konnten. Doch lesen Sie bitte selbst: Konventionelle Bier-Brauer setzen schon lange nicht mehr nur auf Hopfen, Malz und WasserMan traut seinen Augen nicht: Große deutsche Massenbiere wie Beck's und Warsteiner haben den Segen der Zeitschrift Öko-Test. In ihrem Biertest schnitten die konventionellen Produkte der getesteten Großbrauereien durchwegs mit dem Gesamturteil "sehr gut" ab. Eine Aussage über die ökologischen Qualitäten dieser Biere ist dies freilich nicht, wie ein zweiter Blick auf den Biertest zeigt. Denn trotz der Vorsilbe "Öko" in ihrem Namen hat die besagte Zeitschrift die Biere gar nicht auf ihre Umweltfreundlichkeit oder Ökobilanz untersucht.Somit verschafft das Magazin unglücklicherweise gerade den konventionellen Großbrauereien, die vor allem den kleinen, regionalen Brauereien das Leben schwer machen, ein unverdientes grünes Mäntelchen. Dabei hat die moderne Braukunst der konventionellen Bierbranche auch in Deutschland mit dem immer wieder zitierten Reinheitsgebot nicht mehr viel gemein, auch wenn dies der Brauerbund ganz bestimmt nicht gerne hört. Schon lange sind es gerade die Bio-Brauereien, die das Reinheitsgebot strikt befolgen und ein wirklich reines Bier brauen. Fangen wir beim Hopfen an. Als das bayerische Reinheitsgebot für Bier 1516 geschrieben wurde, gab es weder Pestizide noch Kunstdünger. Der Hopfen wuchs ohne die modernen Hilfsmittel der chemischen Industrie, weshalb auch nur Hopfen im Hopfen war. Das ist heute freilich im konventionellen Anbau anders, der zum Beispiel das hochgiftige Pestizid Triphenylzinn einsetzt. Ist der konventionelle Hopfen geerntet kommt heutzutage, trotz Reinheitsgebot, zur Haltbarmachung noch eine kräftige Prise Schwefel hinzu - bis zu 10 Gramm Schwefel je Kilogramm Hopfen. Konventionelle Braukunst erlaubt darüberhinaus die Verwendung von Hopfenextrakt, der mit Hilfe von chemischen Lösungsmitteln wie Methylenchloprid und Hexan aus dem Hopfen gelöst wird. All dies ist bei Öko-Brauern strikt verboten. Zur Herstellung von Öko-Bier darf nur ungeschwefelter Bio-Hopfen und kein Hopfenextrakt verwendet werden. Besonders streng sind hierbei die Öko-Regeln der Neumarkter Lammsbräu, die nur Naturhopfendolden zum Brauen erlauben. Die Bio-Bier-Regeln von Bioland und Naturland lassen hingegen auch den Einsatz von Hopfenpulver oder zu Pellets gepreßten Hopfen zu. So wie Pestizide und Schwefel sind auch Polyvinylpolypyrrolidon (PPP) oder Kieselsäurepräparate zwar nicht im historischen Reinheitsgebot erwähnt. Dennoch sind sie bei modernen deutschen Bierbrauern als Hilfsmittel erlaubt und werden dem konventionellen Gebräu zur Haltbarmachung vor der Filtration zugesetzt. Das deutsche "Biergesetz" genehmigt den Einsatz solcher Hilfsstoffe, solange sie bis auf "gesundheitlich, geruchlich und geschmacklich unbedenkliche, technisch unvermeidbare Anteile wieder ausgeschieden werden." Während konventionelle Brauer ohne diese künstlichen Hilfsstoffe offensichtlich nicht mehr auskommen, verzichten Bio-Brauer selbstverständlich auf solche "Tricks". PPP und ähnliche Präparate zur künstlichen Verlängerung der Haltbarkeit sind in der Öko-Bierherstellung strikt verboten. Das gleiche gilt für die im konventionellen Bereich erlaubte radioaktive Bestrahlung zur Füllhöhenkontrolle. Damit nicht zuviel und nicht zuwenig Bier in die Flasche oder Dose kommt, setzen gerade Großbrauereien seit Jahren Gamma- oder Röntgenstrahlen ein. Als strahlendes Element dient hierbei Americium 241, was ein Abfallprodukt aus der Wiederaufarbeitung von Kernbrennstäben ist. Weil die bei der Füllhöhenkontrolle eingesetzte Gammastrahlung "nur" schwach ist und nicht der Konservierung dient, muß diese Form der radioaktiven Bestrahlung - zum Glück für die konventionelle Bier- und Getränkebranche - übrigens nicht auf dem Etikett vermerkt werden. Der Verbraucher wird so hinters Licht geführt. Das gleiche gilt für die diversen Hilfsstoffe, die gleichfalls nicht unter die Deklarationspflicht fallen. Es gibt noch weitere, deutliche Unterschiede zwischen konventionellem und Bio-Bier. Würde man die Brauereien einem wirklichen Öko-Test unterziehen, bekämen die Beck's, Löwenbräus, Paulaners und Warsteiners deshalb mit Sicherheit "Mangelhaft". Zumal die Großbrauereien mit Dosenbier Geschäfte machen und die kleineren, regionalen Brauereien vom Markt drängen. Doch gerade die kleinen, regionalen Brauereien sind sowohl wichtig für vielfältigen Biergeschmack wie für die Wirtschaft der Regionen. Denn jede kleine Brauerei schafft wichtige Arbeitsplätze und bringt Umsatz in der jeweiligen Gemeinde und Region. Seit 1960 ging die Zahl der Brauereien in Bayern um über 56 Prozent zurück. Von 1566 bayerischen Bierherstellern im Jahr 1960 gab es 1999 nur noch 683. Tausende von Jobs gingen so verloren. Und hunderte von weiteren Arbeitsplätzen würden allein in Bayern verloren gehen, wenn noch mehr regionale Brauereien im Preiskampf mit den "Großen" im Biergeschäft aufgeben müßten. Dies wäre doppelt schlecht für die Regionen wie für die Umwelt. Denn dann würden die Transportwege für Bier noch länger, die Straßen noch voller und die Luft noch verschmutzter werden. Gerade beim Bier sollte der Spruch gelten: Think Global, buy lokal. Weitere Infos zum Thema Bier gibt's bei der Verbraucher Initiative, Tel. 0228-726 3393, Fax 0228-726 33 99 Infos zum Thema Gentechnik und Bier gibt's beim Gen-ethischen Netzwerk, Tel. 030-685 7073, Fax 030-684 1183 Quelle des Artikels: http://www.eco-world.de |
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Samstag, 24. NovemberWir ziehen ein ins Haus der Biologischen Köstlichkeiten!Am Samstag, 24. November von 10.oo bis 14.oo Uhr präsentieren wir die Waldecker LandBiere im Bioladen "Corvita" in Korbach. Neben der Möglichkeit, unsere Biere hier zu verkosten, bieten die LandLeben-Läden künftig unsere Bio-Biere zum Verkauf. Freuen Sie sich also neben der Palette gesunder und abwechslungsreicher Nahrungsmittel aus der Kette der Lebenshilfe, Hofgut Rocklinghausen und den angeschlossenen Bio Läden, auch auf unsere neuen Waldecker LandBiere als Bio Hell, Bio Dunkel und Bio Hefe-Weizen. |
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Freitag, 2. NovemberDer diesjährig letzte Markttag in Sachsenhausen.Auch diesmeal sind wir wieder mit den Waldecker LandBieren, einem Bierwagen mit kostenlosen Kostproben, Glühwein und den beliebten Ofenkuchen vertreten. Wir freuen uns drauf. Sind Sie dabei? |
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Montag, 22.OktoberDas Haus Belvedere in Waldeck Stadt wird zum Biohaus zertifiziert, der Besuch von Umweltminister Dietzel steht an, wir freuen uns, gemeinsam mit Frau Backhaus-Rischard und ihrem Team, die Waldecker LandBiere Hell und Dunkel frisch vom Fass auszuschenken. Seien Sie dabei. Verschiedene Bio Anbieter, unter anderem auch BioLand sind vertreten, und stellen Produkte aus biologischer Erzeugung aus. |
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Freitag, 5. OktoberWir sind wieder beim Markttag in Sachsenhausen mit unserem Bierwagen zugegen. Bei gutem Wetter stellen wir Tische auf und freuen uns auf rege Teilnahme und guten Durst. |
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Am Mittwoch, 3. Oktoberfindet in Elleringhausen das erste Oktoberfest in der Pension "Zum Wildetal" statt, zu dem neben Arolser Pils auch unser Waldecker LandBier Dunkel ausgeschenkt wird.Wir wünschen Gutes Gelingen und viele Besucher. |
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Sonntag, 16. SeptemberWir nehmen mit einem Ausstellungsstand an der Tabaluga Glückstour im Center Parc Hochsauerland teil. Bei der Ausstellung werden speziell Waldecker Produkte angeboten, darunter das Waldecker LandBier und viele andere regionale Anbieter aus dem Waldecker Land.Seien Sie dabei. |
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Freitag, 7. SeptemberWir besuchten den Sachsenhausener Monatsmarkt am Freitag und boten Ihnen Waldecker LandBier Dunkel vom Fass zum Verzehr an Ort und Stelle, zudem unser bekömmliches Hefe-Weizen zum probieren und gern verkauften wir natürlich auch die rustikalen Flaschen mit Dunkel oder Hefe-Weizen für den Genuss zu Hause. Resumee: Wir freuen uns auf weitere Märkte und wind schon im Oktober beim Freitagmarkt in Sachsenhausen wieder dabei. |
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* Waldecker LandBier * Reinhold Schütz* Frankenberger Straße 19 * 34501 Lichtenfels Sachsenberg * Fon: 06454 -234 *
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